Dr. Peter Laub
Stellvertretender Direktor
Leiter des Verlags des SMCA


 

1957
Geboren in Kassel / Hessen als zweiter Sohn von Dr. Hans Laub und Susanne Laub, geb. Wiesend.

Lebenslauf

1963-1967
Besuch der Volksschule Holzgartenstraße in Nürnberg.

1967-1977
Besuch des Neuen Gymnasiums Nürnberg.

1978-1980
Studium gymnasiale Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.

1980-1986
Studium Kunstgeschichte, Soziologie, Geschichte des Mittelalters an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Magisterabschluss 1986 (Magisterarbeit: "Der ideale Mann. Konzeptionen von 'Männlichkeit' in der Malerei vom Klassizismus bis zum Realismus").

1987-1993
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Germanischen Nationalmuseum (GNM), Nürnberg für Ausstellungsprojekte ("Ulrich von Hutten. Ritter - Humanist - Publizist. 1488-1523". - "Künstlerleben in Rom. Bertel Thorvaldsen (1770-1844) und seine deutschen Freunde". -  "LudwigsLust - Die Sammlung Irene und Peter Ludwig". - "Focus Behaim-Globus". - "Dani Karavan. Straße der Menschenrechte - Way of Human Rights") und für das Projekt "Straße der Menschenrechte" von Dani Karavan in der Nürnberger Kartäusergasse sowie für die Eröffnungsveranstaltungen zum Erweiterungsbau des GNM.

1994-1995
Fertigstellung der Dissertation im Fach Kunstgeschichte mit dem Titel "Pietro Tenerani (1789-1869). Verzeichnis der ausgeführten Bildwerke und Monumente" (Prof. Dr. Gerhard Bott).

1995
Promotion zum Dr. phil.
 

1994-1995
Konzeption, Herausgabe, Redaktion und Druckbetreuung der Publikation mit dem Titel: "Straße der Menschenrechte. Dani Karavan. Way of Human Rights".

1995-1997
Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei den Museen der Stadt Nürnberg. Hauptamtlich zuständig für die EDV-Inventarisation des Bestandes des Spielzeugmuseums der Stadt Nürnberg.

1996
Organisation der Neupräsentation der Ausstellung "Grenzüberschreitungen. Walter Benjamin - Leben und Werk" im Auftrag des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI), Bonn, für das Goethe-Institut in Moskau.

1996
Heirat mit Ellen Forst.

1997-2002
Leiter des Spielzeugmuseums des Salzburger Museums Carolino Augusteum.

seit 1998
Lektor des Salzburger Museums Carolino Augusteum.

1999-2001
Im Team der Künstlerin Irene Andessner. Erstellung von projekt- und ausstellungsbegleitenden Texten und Konzeptberatung.

seit Juli 2003
Leiter des Verlags des SMCA.

seit Oktober 2005
Leiter des Studiengebäudes Alpenstraße 75
Stellvertretender Direktor des SMCA.

 

1978-1985
Museumspädagoge (Abteilung Historische Musikinstrumente, Geschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit) am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg;
Freiberuflicher Musiker und Schauspieler.

Sonstiges

1983-1987
Dozent für Kunstgeschichte am Katholischen Kreisbildungswerk Neumarkt / Opf.

1996-1997
Lehrauftrag an der Fachhochschule Coburg, Fachbereich Architektur / Innenarchitektur. Lehrgebiet: Kunstgeschichte, Architekturgeschichte.

1997
Freiberuflicher Gutachter für die Museen der Stadt Nürnberg.

seit 1997
Mitglied im Ausschuss des Salzburger Museumsvereins.


Nachdenken über das "Dritte Reich". In: Rosa Flieder Nr. 54, August / September 1987, S. 40-42.

Publikationen

Peter Laub (Bearb.): Ulrich von Hutten. Ritter - Humanist - Publizist. 1488-1523. Katalog zur Ausstellung des Landes Hessen, Schlüchtern 3.7. - 11.9.1988. Hrsg. vom Land Hessen in Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum. Kassel 1988. Darin: Zur Ausstellung und zum Katalog, S. 17-18. Kapitelvorbemerkungen. Ulrich von Hutten und die Kunst? Bild und Wort in der frühen Reformationszeit, S. 157-166. Katalog, S. 442-457. Personenregister

Ein dänischer Bildhauer in Rom. In: Weltkunst, 60. Jg., Nr. 2, 15.1.1990, S. 138-139.

Hommage. In: Botond. Hommage. Ein Rauminstallations-Projekt 1987/1990. Ausstellungskatalog Kunsthalle Budapest, Budapest Februar / März 1990. Nürnberg 1990, S. 6-11 (= Einleitungsaufsatz).

Künstlerleben in Rom. Bertel Thorvaldsen (1770-1844). Der dänische Bildhauer und seine deutschen Freunde. In: MonatsAnzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nr. 124, Juli 1991, S. 994-995.

Bertel Thorvaldsen - Der Kult um Künstler und Genie. In: MonatsAnzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Nr. 129, Dezember 1991, S. 1029-1030.

Wahrnehmung und Wahrheit. Überlegungen zum Bedeutungswandel von "Sinnlichkeit" im Klassizismus. In: Ausstellungskatalog: Künstlerleben in Rom. Bertel Thorvaldsen (1770-1844). Der dänische Bildhauer und seine deutschen Freunde. Hrsg. von Gerhard Bott. Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, 1.12.1991 - 1.3.1992 und Schleswig, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloß Gottorf, 22.3.-21.6.1992. Nürnberg 1991, S. 241-248. In diesem Band auch viele Katalogbeiträge.

Bibliothek. In: Bibliothek. Ein Rauminstallations-Projekt 1987-1993 von Botond. Hrsg. von Galerie Schreiter. Nürnberg 1993 (o. Pag.).

Zusammen mit Ulrich Schneider: Dani Karavans "Straße der Menschenrechte" im Germanischen Nationalmuseum zu Nürnberg. In: Peter Laub (Bearb.): Dani Karavan. Straße der Menschenrechte - Way of Human Rights. Begleitband zur Ausstellung Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 19.6.-31.10.1993. Nürnberg 1993, S. 17-31.

Die "Straße der Menschenrechte" von Dani Karavan. In: Kulturberichte. Hrsg. vom Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI), Bonn, Nr. 1/94, S. 29-31.

Peter Laub und Konrad Scheurmann (Hrsg): Straße der Menschenrechte. Dani Karavan. Way of Human Rights. Hrsg. für den Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI), Bonn, und das Germanische Nationalmuseum, Nürnberg. Bonn 1995. Darin neben kleineren Beiträgen der Leitartikel: Dani Karavans "Straße der Menschenrechte" im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Gestalt und Bedeutung (S. 44-81), und: Eine Ausstellung über Dani Karavans "Straße der Menschenrechte" (S. 102-111).

Albrecht Dürer - Berühmtester Sohn Nürnbergs. In: Edition Die Deutschen Städte. NÜRNBERG. München (C.J. Bucher) 1995, S.40-41.

Pietro Tenerani (1789-1869). Verzeichnis der ausgeführten Bildwerke und Monumente. Phil. Diss. Erlangen 1995.

Peter Laub und Hans-Christian Täubrich: Projekt eines Dokumentationszentrums zur NS-Geschichte. Reichsparteitagsgelände Nürnberg: Ausstellungsobjekte. Hrsg. von den museen der stadt nürnberg. Nürnberg 1997.

Bemerkungen zur Landschaftsmalerei. In: Ausstellungskatalog: Wilhelm Traunwieser. Landschaft im Licht. Hrsg. von Wolfram Morath. Salzburg, Carolino Augusteum, 18.2.-3.5.1998. Salzburg 1998, S. 19-26.

Die Wirklichkeit der Bilder. Zu Arnulf Rainers neuer Serie "FestSpieler". In: Ausstellungskatalog: Arnulf Rainer. FestSpieler. Mimen, Masken, Metamorphosen. Hrsg. von Galerie Ulysses, Wien. Salzburg, Carolino Augusteum, 11.7.-30.8. 1998. Wien 1998, S. 8-11.

Arnulf Rainers FestSpieler. In: SIMs Ausstellungen 98, 1998, S. 90.

FestSpieler. In: Weltkunst, 68. Jg., Nr. 7, Juli 1998, S. 1389.

Arnulf Rainers FestSpieler. Ausstellung im Haupthaus des Carolino Augusteum vom 11. Juli bis 30. August 1998. In: Salzburger Museumsblätter Nr. 6, 59. Jg. Juli 1998, S. 3.

Erstaunliche Vielfalt. Die Spielzeugsammlung des Carolino Augusteum im Salzburger Museum im Bürgerspital. In: Weltkunst, 68. Jg., Nr. 7, Juli 1998, S. 1384-1385.

Das Geheimnis der Puppe. Das Kunstwerk des Monats, 11. Jg., Blatt 120, Salzburg April 1998.

Das sprechende Bilderbuch. Das Kunstwerk des Monats, 11. Jg., Blatt 123, Salzburg April 1998.

Der Ingenico-Federmotor-Montagekasten 5300 MK DE LUXE von Schuco. Das Kunstwerk des Monats, 12. Jg., Blatt 131, Salzburg März 1999.

Interview mit einem Kunstwerk. Das Kunstwerk des Monats, 12. Jg., Blatt 134, Salzburg Juni 1999.

Vom "Bärle" zum "Teddy". Ein Plüschbär von 1905. Das Kunstwerk des Monats, 12. Jg., Blatt 135, Salzburg Juli 1999.

Organisation der Erinnerung. Zu der Ausstellung des Carolino Augusteum: Irene ANDESSNER: Frauen zu Salzburg. In: Ausstellungskatalog: Irene Andessner: Frauen zu Salzburg. Hrsg. von Wolfram Morath. Salzburg, Carolino Augusteum, 23.7.-12.9.1999. Salzburg 1999 (im Druck).

Das Internet. In: Ausstellungskatalog: Irene Andessner: Frauen zu Salzburg. Hrsg. von Wolfram Morath. Salzburg, Carolino Augusteum, 23.7.-12.9.1999. Salzburg 1999.

Organisation der Erinnerung. Zu der Ausstellung des Carolino Augusteum: Irene ANDESSNER: Frauen zu Salzburg. In: Weltkunst, 69. Jg., Nr. 7, Juli 1999.

Organisation der Erinnerung. Zu der Ausstellung des Carolino Augusteum: "Irene ANDESSNER: Frauen zu Salzburg". In: Salzburger Museumsblätter Nr. 6, 60. Jg. Juli 1999, S. 3-4.

Our public: The demands and needs of those who visit our museums. Wortlaut des Vortrages anlässlich des II. International Congress on Toy and Childhood, Ibi, Spanien, 16.4.1999. In: Ponencias del II Congreso Internacional del Juguete y la Infancia. Los Museos del Juguete y la Infancia a finales del siglo XX. - Lectures of the II International Congress on Toy and Childhood. Toy and Childhood Museums at the end of the 20th Century. (Tagungsband). Ibi (Alicante) 2000, S. 23-26 (spanisch), S. 106-108 (englisch).

Laterna magica. Vom Zauber der bewegten Bilder. Das Kunstwerk des Monats, 13. Jg., Blatt 142, Salzburg Februar 2000.

Das Spielzeugmuseum des Carolino Augusteum. In: Homo ludens X. Salzburg 2001, S. 305-316.

Ein Museum für "The Sound of Music"? Fragen zur Präsentationsproblematik der neueren Mediengeschichte. In: Ulrike Kammerhofer et. al. (Hrsg.): The Sound of Music zwischen Mythos und Marketing. Salzburg 2000, S. 361-369.

Vom Einkaufen. Ein Kinderkaufladen aus den 50er Jahren. Das Kunstwerk des Monats, 13. Jg., Blatt 149, Salzburg September 2000.

Das Große Kindertheater. Das Kunstwerk des Monats, 14. Jg., Blatt 154, Salzburg Februar 2001.

Liebe und so weiter ... Ein großformatiges Kubusspiel. Das Kunstwerk des Monats, 14. Jg., Blatt 158, Salzburg Juni 2001.

Texte in: Susanne Vössing und Alex Majewski: Immer eine Sünde wert. Kochbuch der Sinnlichkeit. Frankfurt am Main 2001.

Sprache der Geduld. Zu den Gemälden Wolfgang Walters. In: Wolfgang Walter. Struktur Arbeiten 1999 bis 2001. Nürnberg 2001, o.Pag.

Technik im Kinderzimmer. Die Märklin-Lokomotive HR 70/12920. Das Kunstwerk des Monats, 15. Jg., Blatt 166, Salzburg Februar 2002.

Spielbilderbücher. Aus der Spielzeugsammlung des SMCA. Die Sammlung Hildegard Krahé. Ausstellungskatalog Salzburger Museum Carolino Augusteum 2.6.-27.10.2002. Salzburg 2002.

Die Ähnlichkeit der Formen. Zu Wolfgang Walters neuen Struktur-Arbeiten. In: Wolfgang Walter. Struktur-Arbeiten 02. Nürnberg 2002, o.Pag.