Josef Mayburger (1814-1908) - Biographie
| 30. März 1814 | Geburt im Schulhaus von Straßwalchen als Sohn des Schullehrers Josef Mayburger und dessen zweiter Frau Anna Elisabeth Pfendhuber. |
| 1822 | Tod der Mutter bei der Geburt des sechsten Kindes |
| 1828 | Tod der Stiefmutter und des Vaters, lebt bei seinem Firmpaten, einem Kaufmann |
| 1830 | Lehrerseminar in Salzburg, Aushilfslehrer an der Schule in Salzburg-Mülln |
| 1833 | Übernahme in die Normalhauptschule in Salzburg |
| nach 1833 | Ordnung der Schmetterlingssammlung des Erzbischofs Kardinal Fürst Schwarzenberg |
| nach 1840 | Eintritt in die „Kleine Akademie“ von Johann Fischbach, ausgedehnte Bergwanderungen, Reisen nach Italien, Tirol und Schweiz |
| 8. April 1850 | Heirat mit Zita Ganzera (geb. 2. März 1831), drei Töchter: Zita, Friederike, Berta |
| 1862 | Gründung des Salzburger Stadtverschönerungsvereins (heute Stadtverein) |
| 1862-1868 | Vertreter des 2. Wahlkörpers der Bürgerschaft im Gemeinderat der Stadt Salzburg |
| 1863-1873 | Professor an der Oberrealschule Salzburg für Zeichnen, Latein, Französisch und Italienisch |
| 1867 | Besuch der Pariser Weltausstellung |
| 1869 | Kauf des Hauses Erhardgäßchen 2 |
| 1873 | Ruhestand als Lehrer, „Goldenes Verdienstkreuz mit der Krone“ |
| 1873-1875 | Präsident des Salzburger Kunstvereins |
| 1884 | Mitglied des Komitees für den Bau des Künstlerhauses |
| 1897 | Verleihung des taxfreien Bürgerrechts durch die Stadt Salzburg |
| 1902 | Kollektivausstellung im Kunstverein |
| 2. November 1908 | Tod in Salzburg |
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