Biografie Heinrich Ferdinand von Habsburg-Lothringen
| 13. Febr. 1878 | Geburt als vierter Sohn des Erzherzogs Ferdinand IV., gewesener Großherzog von Toskana, und seiner Gattin Alice Prinzessin von Bourbon-Parma im Toskanatrakt der Salzburger Residenz. Ausbildung durch Erzieher |
| Bis 1894 | Militär-Oberrealschule in Mährisch Weißkirchen bei Olmütz (heute Tschechien) |
| 1894–1897 | Militärakademie in Wiener Neustadt. Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit |
| 18. Aug. 1897 | Ernennung zum Leutnant, Zuteilung zum Dragoner Regiment Nr. 6 in Enns |
| 1897 | Veröffentlichung des Skizzenbuches "In 11 Tagen von Neustadt nach Triest" |
| 1897 | Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies |
| 1907–1914 | Beurlaubung vom Militärdienst, um seinen vielfältigen Interessen nachgehen zu können. Lebt in der Folge mit Marie Karoline, geb. Ludescher aus Stams in Tirol, in München |
| 1908 | Tod des Vaters im Toskanatrakt der Salzburger Residenz |
| 1908 | Geburt des Sohnes Heinrich |
| 1910 | Geburt des Sohnes Ottmar |
| 1911 | Reise von Salzburg nach Ägypten und in den Vorderen Orient |
| 1912 | Geburt der Tochter Veronika |
| 1912 | Kauf von Schloss Flederbach in Salzburg-Aigen |
| 1914–1918 | Teilnahme am Ersten Weltkrieg, Kriegsschauplätze an den Fronten in Galizien und Oberitalien |
| 1917 | Ernennung zum Generalmajor. Studie "Die Wasserstraße Mitteleuropas" |
| 1919 | Unterschreibt die Verzichtserklärung, die die Herrschaftsrechte des Hauses Habsburg-Lothringen für Österreich aufhebt („Habsburger-Gesetz“) |
| 1919–1969 | Lebt von einer bescheidenen Offizierspension im Schloss Flederbach in Salzburg und widmet sich seiner Familie, der Fotografie und Malerei |
| 21. Mai 1969 | Tod in Salzburg. Beisetzung auf dem Aigner Friedhof |
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