Ihr gültiges Festspielticket berechtigt zum einmaligen Eintritt in die Landesausstellung im Salzburg Museum.


26. JULI 2020 BIS 31. OKTOBER 2021

NEUE RESIDENZ 
MOZARTPLATZ 1
5010 SALZBURG

im Stadtplan anzeigen


ÖFFNUNGSZEITEN
  

26. Juli bis 30. September 2020, täglich 9–17 Uhr
  
Ab 1. Oktober 2020, Di–SO 9–17 Uhr
   
Einlass bis spätestens eine halbe Stunde vor Schließzeit!


Allgemeine Informationen:
Gerlinde Kontschieder
Sekretariat Direktion
+43 662 620808 704
office@salzburgmuseum.at
  

Führungen:
Sandra Kobel
Leitung Kunstvermittlung
+43 662 620808 722 und 723
kunstvermittlung@salzburgmuseum.at
  

Presse:
Natalie Fuchs
Leitung Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
+43 662 620808-777
natalie.fuchs@salzburgmuseum.at



Die Stadt als Bühne – Spielstätten der Salzburger Festspiele – Eine Installation im Dialog mit dem Künstler Lionel Favre

Neue Residenz – 1. Obergeschoss

Drei Modelle und künstlerisch bearbeitete Pläne von Festspielstätten

Der Künstler Lionel Favre bearbeitet Architekturpläne von Festspielstätten und zeichnet ihnen besondere Momente aus der Festspielgeschichte und dem Festspielalltag ein.

„Die Stadt als Bühne“ – diese Vision der Festspielgründer steht am Beginn der Salzburger Festspielgeschichte. In den vergangenen 100 Jahren gingen aus der erzbischöflichen Reitschule und den Stallungen das Haus für Mozart, die Felsenreitschule und das Große Festspielhaus hervor. Gemeinsam mit dem Domplatz und der Kollegienkirche bilden sie den zentralen Festspielbezirk. Hinzu kommen weitere Spielstätten dies- und jenseits der Salzach bis hin zur Perner-Insel in Hallein. Der aus der Schweiz stammende Künstler Lionel Favre ließ sich von ebendiesen Festspielstätten inspirieren. Er zeichnete Momente der Festspielgeschichte in Pläne der Felsenreitschule, des Großen Festspielhauses sowie des Hauses für Mozart. Mit Fantasie und lustvollem Humor erweckt Favre die historischen Pläne mit Mozart’schen, Strauss’schen und Goethe’schen Bühnenfiguren und -kosmoramen zu theatralem
Leben.

  

Glossar

Lionel Favre (geboren 1980 in Morges, Schweiz) lebt in Wien, Lausanne und Genf. Er studierte von 2003 bis 2010 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Franz Graf, Gunter Damisch und Daniel Richter und unterrichtet
seit 2004 an der Schule für Innenarchitektur Atelier Hermès in Genf. Seit 2006 realisiert Favre als Zeichner ein Langzeitprojekt und bearbeitet hierfür historische Pläne mit seinen Bildwelten.

 

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